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Herzlich Willkommen auf der Seite des Europamarathon Görlitz/Zgorzelec e.V.
Abteilung Skating
Das Team des
Europamarathon Görlitz/Zgorzelec e.V.
begrüßt dich auf der Homepage einer der östlichsten Vereine Deutschlands. Hier gibt es Infos rund um den Euromarathon, Skate - Veranstaltungen und das Team.
Natürlich sind auch immer neue Mitglieder,
egal
ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Willkommen.
Mehr Infos dazu findet ihr unter -> Training
Der Europamarathon e.V. Abt. Skating ist im Umkreis von 100 km der einzigste Skating - Verein, was nicht heißt das wir uns auf dieser Tatsache ausruhen.
Denn:
Wir geben immer unser Bestes,
um euch den Spaß am Inlineskaten
näher zu bringen!
Neugierig?
Dann Skates unter die Arme und auf zu uns!!!
News
Bestzeitenjagd beim 2. Lausitzmarathon
Zunächst schien es, als wollte Freitag der 13. August seinem Ruf alle Ehre machen, als drei der Görlitzer Skater am Abend zum 2. Lausitzmarathon am Dekraoval eintrafen. Dunkle Regenwolken und ein verzögerter Start wollten offensichtlich die Jagd nach neuen Bestzeiten beim „schnellsten Halbmarathon Deutschlands“ erschweren.
Doch der Regen verschonte die Skater weitgehend und nach einem etwas gedrängten Start liefen die Rollen heiß.
Jens Müller und Benjamin Bräuer hielten sich hartnäckig
an der Führungsgruppe und versuchten sich bei einem sehr hohen Leistungsniveau
zu behaupten.
Sophie Lenk hatte Startschwierigkeiten und musste sich zunächst
durch das große Teilnehmerfeld wieder nach vorn kämpfen. Sie erlebte ein unruhiges, windiges Rennen,
welches sie am Ende nicht zur erhofften Bestzeit führen konnte. Sie durchquerte
das Ziel als 15. Frau mit einer Zeit von 40:17 min.
Einige Minuten vor ihr
hatten bereits Jens Müller und Benjamin Bräuer um Platzierungen gerungen und mit
dem 13. und 15. Platz ihre Leistungen wieder einmal unter Beweis gestellt.
Benjamin Bräuer erreichte mit 35:34 min eine neue persönliche Bestzeit.
Jens
Müller konnte mit nur einigen zehntel Sekunden Vorsprung seine
Vorjahresbestzeit aus dem Lausitzmarathon nicht toppen. Außerdem verlor er
weiter entscheidene Punkte auf die Podestplätze in der Wertung des
Mitteldeutschen Skating Cups.
Zu einer überraschenden Platzierung kam es in den Top Drei. Sebastian Müller vom Team Energize (35:31 Min) siegte überraschend vor Falko Quinger (EV Dresden) und Max Fröhlich vom Großenhainer RV (35:32 Min). Die Favoriten um Frank Adam (4.), Heiko Klipstein (14.) und Tilo Bock (22.) war es nicht möglich entscheidend einzugreifen. (sl/jr)
